Rekonvaleszenzzeit.

Nach Hause kommen gehört zu meinen liebsten Erlebnissen. Tür zu und Ruhe. An unserer Wohnungstür gibt es Innen einen Riegel den ich mit fast schon ritueller Freunde gerne umdrehe. Welt bleibt draussen, jetzt ist Zeit für mich und alles was ich gerne um mich herum haben mag. Mal schauen was ich dazu in 12 Tagen so sage. Denn nach einem Krankenhausaufenthalt habe ich jetzt erst einmal Zuhause-Zeit. Mein rechter Fuß muss sich erholen und ich mich erst einmal auf mein eingeschränktes Leben mit schnieken Krücken (puh, anstrengend!) einstellen.

Mit logistischer Unterstützung von Herrn D. habe ich gestern Abend sogar schon etwas kochen können. Mit einem Stuhl vorm Herd, auch eine Erfahrung. Es gab Rinderfilet mit Stangensellerie und Spinat auf Reis.

Ich werde die Zeit Zuhause nutzen, um in den nächsten Tagen endlich ein paar Beiträge online zu bekommen die seit Wochen in der Warteschleife oder meinem Kopf herumgeistern. Mal sehen, vielleicht folgt auch noch ein Special mit Gerichten, die man – eine kleine Küche vorausgesetzt – mit wenig Aufwand, Hüpfen und Jonglirerei einbeinig zaubern kann. Apfelpfannkuchen zum Beispiel. Die gab es heute Mittag. Diesmal ganz allein und ohne Aufsicht fabriziert.

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