Ruby-Kraut

Gesalzen, ausgiebig massiert und im eigenen Saft fermentiert.Wir essen das Ruby-Kraut überwiegend roh. Zum Beispiel auf einem Käsebrot, im Salat, als Deko-i-tüpfelchen auf Pastagerichten oder einfach so zwischendurch mit der Gabel aus dem Glas.

Zutaten:
1 kleiner Rotkohl, in feine Streifen geschnitten
1 getrocknete Chilischote
Ein paar Anis, Kümmel, Koriander und Pfefferkörner.

Eine gute Anleitung mit hilfreichen Hintergrundinformationen zur Fermentation von Gemüse gibt es auf dem Blog tidbits von der Krautbraut.

Ich habe erst einmal ein bisschen zu viel Kraut ins Glas gedrückt, worauf das Kraut nach 2 Tagen erst einmal freudig “übergeblubbert”. Eine ganz schöne Sauerrei! So ist immer etwas los in der Küche… 😉

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